Dilma Rousseff und die #WM2014: Angstpartie bis zum Anpfiff

Die Kritik an der Präsidentin war heftig, doch die Rechte hat den Bogen überspannt. Nun profitiert Dilma Rousseff von der guten Stimmung im Land.

Andreas Behn

Brazil's President Dilma Rousseff stands with her predecessor Luiz Inacio Lula da Silva at the PT national convention in BrasiliaDilma Rousseff mit ihrem Vorgänger Lula da Silva.  Bild: reuters

RIO DE JANEIRO taz | Für die Arbeiterpartei PT war die WM vielleicht die größte Herausforderung in den zwölf Jahren, in denen sie Brasilien regiert. Und das völlig überraschend. Als der damalige Präsident Lula den Fifa-Zuschlag 2007 enthusiastisch feierte, war seine Vision eine Erfolgsstory: Das wirtschaftlich wie sozial aufstrebende Schwellenland wird seinen Status als neuer Global Player mit dem Fußballfest vor den Augen aller Welt krönen und zugleich die Wiederwahl seiner Nachfolgerin Dilma Rousseff als erfolgreiche Managerin drei Monate später absichern.

Die hochtrabende Vision wurde von Realismus abgelöst: „Es wird der schwerste Wahlkampf unserer Geschichte“, sagte Lula kürzlich und bereitet sich darauf vor, mit der angeschlagenen Präsidentin in den Wahlkampf zu ziehen. Noch immer ist es Lula, der als Macher des brasilianischen Wunders und Garant der großen Popularität der PT-Regierung gilt…

http://www.taz.de/Dilma-Rousseff-und-die-WM/!141356/

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